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Betreff des Beitrags: Re: Das Gefängnis Frablin
Verfasst: 28.04.2009, 18:10
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Registriert: 05.08.2008, 11:44 Beiträge: 14
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Es gab ein kurzes unangehmes Knacken. Irgendetwas jeneits der Tür schien nachgegeben zu haben. Die Tür springt auf.
//Die Ställe wurden geöffnet
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Zeratol
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Betreff des Beitrags: Re: Das Gefängnis Frablin
Verfasst: 28.04.2009, 18:18
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| Zorniger Feuersturm |
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Registriert: 10.06.2008, 18:49 Beiträge: 219 Wohnort: im wichtigsten Kuhdorf Bayerns!!!
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Schnell verteilte Venarius die Mäntel an seine Begleiter, und hastete dann Silver und Yatzun nach. Neue Freunde... Verbündete... Er lächelte. Nun würden sie auch hier eine Chance haben. Auch wenn es nicht nach Plan verlaufen war. Schließlich kam er zusammen mit den anderen in das warme innere der Festung. Silver war inzwischen aus seinem Sichtfeld verschwunden. Dennoch, schon eine kurze Zeit später hörte er dessen gedämpften Ausruf. Anscheined hatte er die Ställe gefunden. Was wollte er dadrinen eigentlich? Wenn es der einfachste Weg war, dann auch der schwerst bewachte... Ach egal... Erneut begann der Magier zu laufen, wobei er beinnahe über seine Robe stolperte. Geradenoch konnte er sich an einer Wand abfangen. Leise grummelnd, über seine eigene Tolpatschigkeit setzte er weiter nach zu Silver, gefolgt von Yatzun, Katsu und Tamada...
//Katsu und Tamada erhalten je einen PELZMantel
Zuletzt geändert von Zeratol am 28.04.2009, 19:24, insgesamt 1-mal geändert.
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Aquamaster
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Betreff des Beitrags: Re: Das Gefängnis Frablin
Verfasst: 28.04.2009, 18:21
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| Moderator |
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Registriert: 12.06.2006, 10:08 Beiträge: 451 Wohnort: Bayern
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Langsam durchwandert Adrian die Gefängniszellen. Wo war der Eingang zu den Verliesen? Und wie schmuggelte man einen Gefangenen aus einem Hochsicherheitsgefängis? Immerhin gab es hier in Frablin überraschend viele dunkle Ecken und abgelegene Nischen um sich zu verstecken. Das könnte hilfreich werden! Gedankenverloren nickt der Todesmagier zwei Soldaten zu, die gerade ihren Rundgang durch das Gefängnis antraten. Ich muss sein wie sie. Eine Wi-Wa-Wache! Die machen ihre Sache, ohne fleiß, nur heiß... auf Essen, Luxus. Eben Dinge die sie nicht hahaha! Das ist gut. Faszinierend. Neben ihm hörte er das dumpfe Stöhnen aus den Zellen. Es klang nich wie Bellen. Aber fast. Ob wohl die Schüssel passt, die ich bei mir habe? Der Schlüssel würde mir helfen! Schon hatte Adrian das andere Ende des Zelltrakts erreicht.
"Wer jung ist, soll nicht zögern zu philosophieren, und wer alt ist, soll nicht müde werden im Philosophieren.", Epikur
"Es ist besser, Unrecht zu leiden als Unrecht zu tun.", Sokrates
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Chrise
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Betreff des Beitrags: Re: Das Gefängnis Frablin
Verfasst: 28.04.2009, 18:21
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| Administrator |
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Registriert: 02.03.2006, 19:56 Beiträge: 4571 Wohnort: Bayern
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Siver war von sich selbst überrascht. Er lehnte sich zu weit nach vorne und holperte mit einem lauten Getöse in den Raum hinein. Laute Wiehern der Pferde und lautes Schnaufen ertönten sofort, als die Tiere erschrocken oder gar aufgescheucht wurden. "Brrrrr......", stöhnte Siver genervt und bemerkte, dass hinter der Tür, die er versucht hatte, noch weiter aufzudrücken, als sie eh schon war, etwas weiches lag. Da war wohl tatsächlich einer der Wächter zur Tür gegangen, um nachzusehen, wer an der Türe rüttelte und war von Sivers agressiven Vorgehen womöglich betäubend erwischt worden. Wieder blitze vor Sivers Augen etwas metallisches auf. Da lag wieder so eine Kette. "Hmm...???" Siver zog daran und zum Vorschein kam neben noch mehr Kettengliedern ein bronzefarbener Schlüssel. "Nocheinmal.... nichts für ungut!", er lachte, bedankte sich schließlich bei dem bewusstlosen Wächter und stand auf. "Wo bleibt ihr denn??" rief er den anderen zu. //Siver nimmt bronzefarbene Kette und Bronzeschlüssel an sich@Zeratol: Bitte! Mein Charakter heißt Siver nicht Silver 
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Zeratol
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Betreff des Beitrags: Re: Das Gefängnis Frablin
Verfasst: 28.04.2009, 18:32
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| Zorniger Feuersturm |
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Registriert: 10.06.2008, 18:49 Beiträge: 219 Wohnort: im wichtigsten Kuhdorf Bayerns!!!
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Venarius war nochmals umgedreht. Er war zar tollpatschig, aber dennoch war er in der Lage ohne stolpern zu laufen. Außerdem wurde er den Verdacht nichts los, dass seine Füße gegen etwas gestoßen waren. Er ignorierte Sivers Rufen und ging nochmals zurück in die Eingangshalle. Und tatsächlich! Es war eine lose Platte im Boden! Von vorne sah man sie nicht.. doch von hier aus sah man deutlich, dass sie etwas höher lag wie die anderen. Darüber war er also gestolpert. Nicht über seine Robe! Ein letztes mal blickte er sich um. Niemand zu sehen... Perfekt... Sofort lief er zu der Platte hin und begann sie genauer sich anzuschaun...
//Venarius untersucht die Platte
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Chrise
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Betreff des Beitrags: Re: Das Gefängnis Frablin
Verfasst: 28.04.2009, 18:43
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| Administrator |
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Registriert: 02.03.2006, 19:56 Beiträge: 4571 Wohnort: Bayern
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Siver sorgte nun noch schnell dafür, dass niemand die bewusstlose Wache entdeckte oder zumindest nicht auffiel, dass sie gerade träumte, als hätte sie nie etwas anderes gelernt. Siver packte den Leib unter den Achseln und hob ihn schließlich nach oben. Nun stand er allerdings da und wusste nicht Recht wohin damit. "Mist... wohin steck ich dich jetzt nur...", murmelte Siver und zog ihn ein paar Schritte Richtung der Satteltiere. "Soll ich dich auf ein Pferd setzen?... Nein da fällst du nur runter..." Jetzt hatte Siver die ideale Idee. Schnell warf er den Körper auf den von Stroh überdeckten Boden und scharrte so viel Heu, das er nur finden konnte auf den Bewusstlosen. Als er fertig war trat er ein paar Schritte von seinem vollendeten Werk weg und betrachtete es skeptisch. In mitten des Raumes, der Boden ringsum war nun richtig schön gesäubert, nur in der Mitte davon ein Heuhaufen, der die Form eines Menschenumrisses hatte. "Nein... das ist nicht gut.... neinneinnein das ist gar nicht gut." Siver beugte sich wieder nach vorne zum erschlafften Körper und hob ihn erneut nach oben, nur teilweise fiel das Stroh wieder zu Boden. "Na, dann eben doch auf ein Pferd.... vielleicht wolltest du ja fortreiten und wusstest nicht wie es geht. Zack schon haben wir den perfekten Unfall vorgetäuscht." Vorsichtig näherte sich einem Pferd und hob den Körper auf den Rücken desselben hinauf. Wie ein Betrunkener saß nun die bewusstlose Gestalt des Wächters auf dem Pferd. "Okay, das hätten wir."
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Betreff des Beitrags: Re: Das Gefängnis Frablin
Verfasst: 28.04.2009, 19:09
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Registriert: 05.08.2008, 11:44 Beiträge: 14
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Wer suchet, der findet! Anscheinend hatte jemand seine kleine Kostbarkeit unter der Bodenplatte versteckt!
//Gegenstand "weißer Kristallsplitter" kann aufgenommen werden
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Chrise
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Betreff des Beitrags: Re: Das Gefängnis Frablin
Verfasst: 28.04.2009, 19:12
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| Administrator |
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Registriert: 02.03.2006, 19:56 Beiträge: 4571 Wohnort: Bayern
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Siver stürmte in die Eingangshalle. Nur eine ganz gewöhnliche Türe trennte die Eingangshalle von den Ställen und er warf die Türe zu, als ob er von Verfolgungsängsten geplagt worden wäre. Siver stöhnte auf. Er sah nach vorne und bemerkte, wie Venarius über einer lockeren Bodenplatte kniete und mit seinen schmalen Fingern unter sie hinein fasste. "Na, findest du etwas Venarius?", fragte Siver spöttisch und stemmte die Hände in die Hüfte.
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Aquamaster
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Betreff des Beitrags: Re: Das Gefängnis Frablin
Verfasst: 28.04.2009, 19:15
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Registriert: 12.06.2006, 10:08 Beiträge: 451 Wohnort: Bayern
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Oh, wie es in der Küche duftet! Adrian war ganz hingerissen! Eine Maus ist immer ein guter Schmaus. Raus... gehe ich aus dieser Küche nicht. Noch war Adrian von niemanden bemerkt worden. Und was hier alles da war und ihn anlachte! Eine Suppe? Aus Armen! Mimimimi! Menschenfleisch. Es gibt schlimmeres! Vermutlich. Nun wie geht es weiter? Heiter? Oder traurig? Fragen wir den Kopf? Oder den Koch. Wir. Ich und mein Arm. Meine Arme. Meine drei Arme! Andererseits. Den Anführer der Küche nach dem Anführer des Gefängisses fragen? Und sich zu enttarnen? Adrian stand ratlos da...
"Wer jung ist, soll nicht zögern zu philosophieren, und wer alt ist, soll nicht müde werden im Philosophieren.", Epikur
"Es ist besser, Unrecht zu leiden als Unrecht zu tun.", Sokrates
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Zeratol
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Betreff des Beitrags: Re: Das Gefängnis Frablin
Verfasst: 28.04.2009, 19:19
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| Zorniger Feuersturm |
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Registriert: 10.06.2008, 18:49 Beiträge: 219 Wohnort: im wichtigsten Kuhdorf Bayerns!!!
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Venarius fasst vorsichtig hinein und spürte wie seine Finger den weißen Kristallsplitter umfassten. Er war kalt und lag schwer in seiner Hand. Es schien jedoch kein mechanismus daran verknüpft zu sein. Zumindest nichts magisches... er würde es spüren. Doch keine magischen Schwingungen gingen von dem Kristallsplitter aus. Vorsichtig, damit er mit dem Kristall nicht aneckte, hob er ihn aus der Platte und drehte sich zu Siver um, der ihn spöttisch anblickte. "Ja..." sagte der Magier leise und blickte den Dieb an. Dabei konnte er gerade noch ein Lachen unterdrücken als er das verdutzte Gesicht Sivers sah...
//Gegenstand "weißer Kristallsplitter" aufgenommen
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Chrise
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Betreff des Beitrags: Re: Das Gefängnis Frablin
Verfasst: 28.04.2009, 19:22
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| Administrator |
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Registriert: 02.03.2006, 19:56 Beiträge: 4571 Wohnort: Bayern
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"Und jetzt?" Siver war äußerst verblüfft über das Glück des Magiers. Er verspürte plötzlich sehr große Lust ebenfalls unter lockeren Steinplatten zu graben, doch er hielt dies entweder für einen sehr unlustigen Scherz, eine Falle, oder einfach nur zu viel Glück. "Willst du ihn denn nicht nehmen? Du hast ja gar keine Hand oder Tasche mehr frei! Willst du die Pelzmäntel denn nicht ablegen?" "Doch...", antwortete der Zauberer leise und lies die zwei Pelzmäntel fallen.
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Seppus
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Betreff des Beitrags: Re: Das Gefängnis Frablin
Verfasst: 28.04.2009, 22:07
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| Mystischer Regen |
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Registriert: 14.10.2006, 08:47 Beiträge: 405
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Vorsichtig ging Yatzun in die Ställte hinein. Skeptisch betrachtete er die aus den Angeln gerissene Tür, die da einfach so auf dem Boden lag, noch skeptischer den bewusstlosen Mann auf dem Pferd. Sollte man ihn töten? Nein, das war zu kaltblütig. Er war kein Assassine oder gar ein Monster. Und auf jeden Fall kein Calavis. Anewiedert bei dem Gedanken an den Untoten schüttelte er sich. Er unersuchte die Wache genau und sah, ob sie Anstallten machte, aufzuwachen. Doch nichts geschah. "Das ist zu leicht!" Vorsichtig nahm er das Pferd an den Zügeln und befestigte den Bewusstlosen mit dessen Gürtel am Sattel. Er führte das Tier hinaus in den Schnee und zog das Schwert der Wache. Weit und stark hohlte er aus, bevor er mit der flachen Seite auf die Flanke des Pferds eindrosch. Erschreckt oder viel eher entsetzt gallopierte es mit der Wache in den abflauenden Sturm. Dort würden beide ganz sicher die Orientierung verlieren. Die Tür, die Yatzun nun versuchte, aufzuheben, war verdammt schwer. Kaum konnte er sie hochheben, doch als sie endlich am Türrahmen lehnte, betrachtete er zufrieden sein Werk. Das würde die Wachen zumindest nicht aufmerksamer machen .... doch, würde es, aber mehr konnte er auch nicht machen. Mit schnellem Schritt und die Waffen in der Hand stürmte Yatzun in Richtung Eingangshalle und öffnete schwungvoll die massive Tür. Er war nicht gut im Schleichen, also wäre ein guter alter Kampf eh besser als der Assassinenweg. Hilfe von seinen Verbündeten erwartete er eh nicht, denn waren sie schon dort mit den Wachen, den vielen Wachen, dann waren sie so gut wie tot. Also Siver zumindest. Vernarius hätte die geringe Chance, noch zu kämpfen, und mehr Glück hoffte Yattzun für sich auch nicht. Doch was er erblickte, als er die Tür öffnete lies ihn stutzen. Keine Wachen ... Das war definitiv zu einfach.
Mit einer geballten Faust kannst du niemandem die Hand reichen.
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Aquamaster
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Betreff des Beitrags: Re: Das Gefängnis Frablin
Verfasst: 29.04.2009, 14:32
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| Moderator |
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Registriert: 12.06.2006, 10:08 Beiträge: 451 Wohnort: Bayern
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Endlich entschloss sich Adrian, durch welche der Türen er die Küche verlassen sollte. Eine Türe ist auch nur ein Weg. Genau wie ein Steg, der über durch oder auf einem See führt! Nur der linke ist der rechte Weg nicht wahr? Adrian griff nach seinem Schlüssel.
//Adrian versucht die Türe mit einem Bronzeschlüssel zu öffnen
"Wer jung ist, soll nicht zögern zu philosophieren, und wer alt ist, soll nicht müde werden im Philosophieren.", Epikur
"Es ist besser, Unrecht zu leiden als Unrecht zu tun.", Sokrates
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Betreff des Beitrags: Re: Das Gefängnis Frablin
Verfasst: 29.04.2009, 14:39
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| Forenuser |
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Registriert: 05.08.2008, 11:44 Beiträge: 14
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Der Schlüssel passte, der Weg war frei.
//Der Wachraum wurde geöffnet
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Aquamaster
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Betreff des Beitrags: Re: Das Gefängnis Frablin
Verfasst: 29.04.2009, 14:47
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| Moderator |
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Registriert: 12.06.2006, 10:08 Beiträge: 451 Wohnort: Bayern
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Der Musterort der Trägheit? Verschlafene Wachen, unwachend im Wachraum? Schnarchend, schlafen, spielend? Letzteres wohl kaum. Spielend nur im Traum! Adrian durchstreifte die Wachräume, bis ihm auf einem Regal eine Flasche ins Auge fiel. Es war kein Schnaps, es war ein Trank. Freundet ihr euch mit dem Lauernden an? Nein? Danke!, fragte Adrian halblaut. Niemand in den Betten reagierte. Leise nahm Adrian seine Fesseln zur Hand und legt sie auf einen der Tische. Dann lies er den Trank in seine Mantelasche gleiten. Oh ihr Räumenden! Räumt ihr hier auf, oder träumt ihr lieber weiter? Es ist eure Entscheidung, um nicht zu sagen der Hund jagt selten nach dem Wetter. Wettern wird der Folterknecht! Es ist ihm garnicht Recht wenn er seine Fesseln verliert! Adrian durchquerte den Raum.
//Gegenstand ”Hand und Fußfesseln” wurden fallengelassen. //Gegenstand ”Trank der Überwindung” wurde aufgenommen.
"Wer jung ist, soll nicht zögern zu philosophieren, und wer alt ist, soll nicht müde werden im Philosophieren.", Epikur
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Seppus
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Betreff des Beitrags: Re: Das Gefängnis Frablin
Verfasst: 01.05.2009, 12:16
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| Mystischer Regen |
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Registriert: 14.10.2006, 08:47 Beiträge: 405
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Langsam und vorsichtig ging Yatzun in die Eingangshalle. Er sah sich um. Es war eine einfache Halle mit mehreren Stockwerken. Und obwohl gerade keiner im Erdgeschoss war, war sich Yatzun sicher, dass überall hier Wachen andere Eingänge bewachen könnten. Er zog so vorsichtig wie nur möglich sein Waffen, und trotzdem hörte man das metallische Schaben der Klingen an den Scheiden. Mit einer Handbewegung grüßte er seine beiden Gildenmitglieder. Er sah Venarius verdutzt an, welcher vor einem Loch zwischen den Fließen stand und ihn breit angrinste. Stolz präsentierte er ihm seinen weißen Kristall. Yatzun zog nur die Augenbrauen hoch und ging weiter. Als er das Treppenhaus ins untere Stockwerk erreichte, blickte er verstohlen nach unten und schreckte entsetzt zurück. Da unten warteten an die sechs Wachen. Gut, sie waren unaufmerksam, da sie Karten spielten, doch so viele Wachen auf einmal war schwer zu bewältigen. Und was noch viel schlimmer war: weitere Wachen bewachten die beiden Türen im Keller. Sie konnten wirklich von Glück reden, das sie noch lebten. Schnell und so leise wie es ihm irgend möglich war, ging er zurück zu den anderen und berichtete ihnen. Sie mussten hier schnell weg, wenn sie überleben wollten. Yatzun ging langsam in den hinteren Teil der Halle auf eine große Tür zu. Doch als er nur noch wenige Schritte davon entfernt stand, öffnete jemand die Tür und lies den Blick frei auf den Innenhof ...
Mit einer geballten Faust kannst du niemandem die Hand reichen.
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Zeratol
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Betreff des Beitrags: Re: Das Gefängnis Frablin
Verfasst: 29.05.2009, 22:54
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| Zorniger Feuersturm |
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Registriert: 10.06.2008, 18:49 Beiträge: 219 Wohnort: im wichtigsten Kuhdorf Bayerns!!!
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Venarius hatte sich inzwischen wieder aufgerichtet und blickte in die Richtung in welche Yatzun, wie festgewurzelt stand. So plötzlich wie er stehen geblieben war und das leise Quietschende Geräusch einer Türe waren nicht gut. Gar nicht gut! Schnell steckte er den Kristallsplitter weg und blickte sich nach einer Waffe um. Mit einem Holzstecken gegen einen vollausgerüsteten und ausgebildeten Wachmann zu kämpfen... Musste nicht sein. Und auf Magie wollte er wirklich nur im Notfall zurück greifen. Er beherrschte sie zwar. Theoretisch... Doch von den dutzenden Zaubern die er bereits gewirkte hatte, hatten über die Hälfte etwas völlig anderes bewirkt. Also lieber eine andere Waffe... Doch bloß welche? Nochmals blickte er sich um. Nichts war da, was man als Waffe hätte benutzenden können. Außer.... Sofort bückte sich der Magier und hob nochmals die Platte heraus. Sie lag schwer in seinen Händen und war einigermaßen groß. Doch ein paar Meter dürfte man sie schon schleudern können... Grinsend und mit einer Steinplatte bewaffnet wante sich der Magier nun wieder der Tür zu...
//lose Bodenplatte wurde aufgenommen...
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Seppus
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Betreff des Beitrags: Re: Das Gefängnis Frablin
Verfasst: 16.05.2010, 01:24
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| Mystischer Regen |
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Registriert: 14.10.2006, 08:47 Beiträge: 405
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Yatzun kam sich wie ein Kätzchen vor, dass den großen, abartig bösen Rottweiler anstarrt, der zum zerfleischen bereit die Zähne fletscht. Und wirklich .... Was dort in die Eingangshalle stapfte, war ein Hühne von Mann, stark wie ein Bär und ebenso dicke Arme wie einen dichten Bart. Die Rüstung war überall verstärkt mit Pelz, und er schüttelte sich, den Eindringling noch nicht bemerkend, wohlwollend in der Wärme der Halle. Ganze Berge von Schnee fielen von ihm ab, und er drehte sich noch einmal um und rief nach draußen: "Bin gleich wieder da, Jungs. Muss mal so richtig -" "Jaja, wir wissens!" unterbrach ihn eine gedämpfte Stimme von draußen. "Hau ab!" Dankbar für die Stimme, die ihm das Ende des vorherig gerufenen ersparrt hatte, regte sich Yatzun langsam wieder. Er war kein Kätzchen! Er war ein Tiger! Naja, vielleicht nicht gleich ein Tiger, eher 'ne Mischung aus Kätzchen und Tiger, aber er konnte sich weren, verdammt noch mal! Also glitt er so schnell wie möglich und vor allem so leise wie möglich - was nicht schwer war unter dem dröhnenden Lachen der Wache - zu dieser hin und versuchte ihr den Ellbogen ins Gesicht zu rammen. Verdammt, ist der groß! Jaja, das Fluchen lag ihm. Aber leider ebenso das gedankenlose Ungeschick. Denn auch Wachen haben Reflexe, und diese machte sich ihre Größe zu nutzen. Yatzun kam nicht einmal in die Nähe der Hackfresse dieses verfluchten Hünen und wurde sogleich von dicken Pranken weggestoßen. Halb im Sturz fing sich der Piosno wieder und wirbelte mit den Klingen umher. Ha! Er hatte den Arm gestriffen, der ihn weggestoßen hatte, doch nun stolperte er rückwärts weiter. Das Tor war glücklicherweise während seines Angriffs schon zugefallen, doch die Wachen im Keller machten ihm Sorgen. Er musste schnell handeln und seinem Gegenüber möglichst erfolgreich und ohne selbst zu sterben das Maul stopfen. "Das kann ja nur schiefgehen!" sagte er halblaut und glitt wieder nach vorne, auf den Hünen zu, welcher mitlerweile die wuchtige Axt gezogen hatte. Wenigstens kann man der gut ausweichen, welch ein Glück!
Mit einer geballten Faust kannst du niemandem die Hand reichen.
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